Konzert in der Kurklinik Lautergrund/Schwabthal am 01. Oktober 2019

 Im Laufe des Jahres konnte der Seemannschor mit seiner Chorleiterin die Gäste bei verschiedenen Veranstaltungen mit seinen maritimen Liedern erfreuen.

Nachdem das Sommerfest des  Seemannschores leider ausfallen musste, war es für die Chorleiterin Julia Günter der erste „große“ Auftritt in Schwabthal.

 

Beim letzten Konzert in Schwabthal war Thomas Schwesinger der Chorleiter.

Diesmal war er als Akkordeonspieler eine große Stütze für die Musiker, denn Helmut Bach war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen.

 

Die Chorleiterin hat diesmal überwiegend chorische Lieder ins Programm aufgenommen, was beim Publikum sehr gut ankam. Aber auch die Solisten (Olga Sauer, Klaus Kilkson, Dieter Taubmann, Arnold Fischer, Martin Radtke und Wolfram Haeuschkel) wurden mit reichlich Applaus bedacht.

 

Mit zwei Zugaben und dem Abschiedslied „Leise kommt die Nacht“ wurde ein gelungenes Konzert beendet.

 

Uwe Böhnel

 

Chorreise nach Schwerin vom 22. Juli bis 26. Juli 2019

Der Seemannschor und Gäste startete am frühen Montagmorgen an der Kajüte, bei schönstem Wetter, die Fahrt nach Schwerin.

Unser neuer Busfahrer DANIEL versorgte uns während der Fahrt  durch vier der neuen Bundesländer mit interessanten Informationen. In Potsdam, am Schloss Sanssouci wurde eine längere Mittagspause eingelegt, damit genügend Zeit war die Schlossanlagen, mit Windmühle, zu besichtigen.

Am Spätnachmittag erreichten wir das Hotel NH Schwerin und alle konnten sich in Ruhe auf den Abend vorbereiten. Bei dem sehr warmen Wetter war es auf der Terrasse des Hotels angenehm zu sitzen.

 

Am zweiten Tag startete unser Bus mit einem fachkundigen Fremdenführer zu einer großen Besichtigungstour und Daniel hatte eine schwere Aufgabe vor sich.

Zuerst ging es an den Schweriner See, der mit 61 qkmder zweitgrößte Seeder Mecklenburgischen Seenplatte ist. Die schöne Innenstadt und die Sehenswürdigkeiten Schwerins konnten wir bei der Hitze vom klimatisierten Bus aus bewundern. Besonders das Schloß (der Sitz des Landtags), der Dom und viele Repräsentativbauten waren beeindruckend.

Nach der Fahrt, kreuz und quer durch Schwerin, starteten wir zur Mittagspause in der Hansestadt Wismar. Hier war Zeit zum Fischessen im Hafen und für eigene Erkundungen.

Wegen der Hitze (ca. 35 Grad) suchten wir die Erfrischung auf der Insel Poel.

In Timmendorf konnte man die Füße in die Ostsee strecken, Kaffee trinken oder gekühlte Getränke genießen.

Nach dem Abendessen in unserem Hotel war wieder Terrasse angesagt.

Beim geselligen Abend (oder später) kamen auch die „Karter“ nicht zu kurz.

 

Die Fahrt am nächsten Tag, wieder mit dem örtlichen Fremdenführer, galt der Mecklenburgischen Seenplatte.

Über Ludwigslust und Lübz landeten wir in Plau am See, wo jeder Zeit für sich, evtl. zur Mittagseinkehr, hatte. Vom Plauer See (28 qkm) fuhren wir zum größten See Müritz mit 117 qkm. Weil wir von Röbel nach Waren schon einmal die Schifffahrt machten, haben wir diesmal am See Kaffeepause gemacht und danach mit dem Bus Waren erreicht. Dort konnte man mit dem Reiseführer die Stadt besichtigen oder am See spazierengehen.

 

Nächster Tag: Hamburger Tag

In Hamburg angekommen wurden wir am „Michel“ von einem Gästeführer erwartet, der uns bei der Stadtrundfahrt alles Wissenswerte von Hamburg näher brachte.

Unser Fahrer Daniel hatte auch hier wieder Schwerstarbeit zu leisten.

Nach der Mittagseinkehr an den Landungsbrücken kam die Hafenrundfahrt mit dem Schiff, wo wir alles über den Hafen und die Speicherstadt erfuhren.

Zum Abschluß des Hamburg-Ausflugs wurde von Vielen der Besuch der Elbphilharmonie erwartet. Mit der längsten Rolltreppe Europas und einer weiteren Rolltreppe gelangten wir bis in die 8. Etage und hatten über einen Rundweg am äußeren Rand des Gebäudes den besten Blick über Hamburg.

Mit einem Sänger-Foto vor der Elbphilharmonie wurde der Besuch beendet.

Der Tag wurde wieder mit einem geselligen Beisammensein auf der Terrasse des Hotels NH Schwerin abgerundet.

 

Auch die Heimreise hat unser Busfahrer, wie alle Tage, stressfrei gestaltet und hat uns zur Abendeinkehr in ein gutes Lokal mit Biergarten (Sonnenhof in Ilmtal-Behringen) geführt. So sind wir wieder alle zufrieden, mit vielen Eindrücken der Woche an der Kajüte angekommen.

 

U. Böhnel

 

Absage Sommerfest 2019

Mit großem Bedauern muss der Seemannschor Coburg sein Sommerfest am Samstag, 13. Juli, absagen.

Die Veranstaltung sollte im Freien, vor der Kajüte, stattfinden.

Wegen der schlechten Wetter-Vorhersagen sieht sich der Seemannschor nicht in der Lage das Fest durchzuführen.

Traditionelles Sommerfest des Seemannschores Coburg

Für die Chorleiterin Julia Günter ist es der erste große Auftritt mit dem Seemannschor Coburg.

Deshalb probt sie mit dem Chor intensiv die Lieder für das jährlich stattfindende Sommerfest an der Kajüte in Ketschendorf.

Die Seemänner starten mit dem Gorch Fock – Lied, wo es heißt: „Heut geht es an Bord, heut segeln wir fort“. Keiner wird jedoch fortsegeln, sondern alle bleiben an der Kajüte und werden die vielen Gäste am Nachmittag mit über zwanzig Liedern unterhalten.

Bei rein chorischen Liedern wie „Sterne der Heimat“, „Schunkelpotpourri“, „Windjammer“, „Einmal die Ferne seh´n“ u.a., dürfen auch die bekannten Lieder, die mit Solisten vorgetragen werden, nicht fehlen.

Von vielen Freunden der maritimen Musik werden natürlich „La Paloma“ und „Der Junge von St.Pauli“ mit Arnold Fischer, „Mary Ann“ (Peter Licht), „Ein weißes Segelboot“ (Klaus Kilikson), „Mein Hamburg“ (Dieter Taubmann), „Capitano“ (Olga Sauer), „I am sailing“ (Wolfram Haeuschkel) oder „Rum aus Jamaica“ (Klaus Büttner-Rehberg) gewünscht.

Diese und noch weitere Lieder werden in vier Blöcken jede Stunde dargeboten.

Die hoffentlich vielen Gäste werden, bei freiem Eintritt, nicht nur musikalisch unterhalten, sondern werden wie immer mit reichlich Essen und Trinken versorgt.

Beginn der Veranstaltung:13. Juli 2019 ab 14.00 Uhr an der Kajüte, Parkstr. 4

 

Uwe Böhnel

Foto: Dietmar Knerr

Seemannschor Coburg in Zukunft mit Chorleiterin

Die erste Singstunde unter der Leitung von Frau Julia Günter fand am 1. April (kein Aprilscherz) in der Kajüte des Seemannschores statt.

Wie kam Frau Julia Günter zum Seemannschor?

Der 2. Vorsitzende des SCC, Dietmar Knerr, hat auf Empfehlung eines anderen Chorleiters Frau Günter angesprochen, ob sie bereit wäre die Leitung des Seemannschores zu übernehmen.

Sie hat sich dafür entschieden, nachdem sie sich mit dem Liedgut und der musikalischen Ausrichtung des Chores, z.B. mit CDs, beschäftigt hat.

 

Ihr Werdegang zur Chorleiterin:

Julia Günter (Jahrgang 1970, zwei erwachsene Söhne) wohnt und arbeitet seit sechs Jahren in Bad Rodach.

Als Kind und Jugendliche bekam sie Unterricht an verschiedenen Instrumenten.

Wegen ihrer Freude am Singen nahm sie später auch Gesangsunterricht.

Ihr war es wichtig im Fränkischen Sängerbund aktiv zu sein und machte erfolgreich die Ausbildung zur staatlich geprüften Laien-Chorleiterin.

Sie arbeitet gerne mit Männerchören. Seit fünfzehn Jahren leitet sie den Männergesangverein „Frankonia“ Gemünda, was sie auch weiterhin tun wird.

 

Wie sieht sie die Zukunft mit dem Seemannschor Coburg?

Sie will dem Chor den Spaß und die Freude am Singen übermitteln, damit das Zwischenmenschliche funktioniert und ein Ausgleich zum Beruf und dem Alltag wird.

Die Lieder des Chores (neue, aber auch ältere) sollen überarbeitet werden und eventuell mehr chorisch ausgerichtet sein, wenn weniger Solisten zur Verfügung stehen. Auch können manche Lieder acapella geprobt werden, falls Etwas spontan gesungen wird.

 

Der erste große Auftritt wird am 13. Juli 2019 das Sommerfest an der Kajüte des Seemannschores sein.

Julia Günter freut sich auf die neue Aufgabe und auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Chor und der Vorstandschaft.

Uwe Böhnel

 

Von Links: 2. Vorsitzender Dietmar Knerr, 3. Vorsitzender Peter Refior, Chorleiterin Julia Günter, 1. Vorsitzender Wolfram Haeuschkel

Ausflug in den Schwarzwald vom 23.07. – 27.07.2018

Am Montag früh morgens konnte der Seemannschor, mit Gästen, an der Kajüte mit dem vollbesetzten Bus von Frankenlandreisen zur 5-Tage-Reise starten.

Während der Fahrt, bei schönstem Sommerwetter, nach Biberach im Schwarzwald konnten wir schon bei Berg- und Talfahrten die Schönheit des Schwarzwalds bewundern. Vorbei an der weltgrößten Kuckucksuhr bei Triberg erreichten wir am Nachmittag unser Hotel „Gasthof Linde“.

Hier wurden wir von der Wirts-Familie Weng herzlich empfangen und mit Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte begrüßt.

Bevor wir am nächsten Tag zum Tagesausflug nach Freiburg aufbrachen, bot sich uns ein Schauspiel, denn auf den frisch gemähten Wiesen vor dem Hotel hatten sich eine große Anzahl Störche niedergelassen.

In Freiburg angekommen, konnten wir mit einer Führung die Altstadt kennen lernen und dann zur freien Verfügung die Sehenswürdigkeiten (inkl. Biergärten) erkunden.

Am Nachmittag fuhren wir mit der Bahn auf den Schloßberg, um von dort aus den Blick über ganz Freiburg zu genießen.

Am Abend wurden wir auf der Hotel-Terrasse vom Chef des Hauses mit einem Grill-Buffet bewirtet.

Bei schönstem Wetter konnten wir am Mittwoch die Fahrt nach Colmar im Elsaß antreten. Mit einer Stadtführung und anschließender Bimmelbahn-Fahrt wurden uns die wunderschöne Innenstadt und die Sehenswürdigkeiten gezeigt.

Anschließend ging die Fahrt zu einem Aufenthalt in dem malerischen Weinstädtchen Riquewihr.

Im Hotel Gasthof Linde war ein geselliger Abend angesagt. Nach dem Abendessen wurde eine Schnaps probe zelebriert. Der Chef des Hauses ist außerdem Koch, Grillmeister, Schnapsbrenner und Musiker. Mit seiner Band machte er Musik zum Tanzen und Mitsingen. Auch der Seemannschor konnte ein paar Lieder beisteuern.

Der Hochschwarzwald war am nächsten Tag unser Ausflugsziel. Bei voller Sonne aber recht windig ging es auf den 1493 Meter hohen Feldberg. Zum Kaffee trinken und Andenken kaufen hatten wir nachmittags am Titisee Gelegenheit.

Danach zum letzten Abendessen im Hotel Gasthof Linde nach Biberach.

Die Heimreise am Freitag führte uns über die Schwarzwaldhochstraße und nach einigen kleinen Staus haben wir unsere Schwarzwald-Reise mit einem Essen im gemütlichen Biergarten des Gasthofs Wurm in Röbersdorf ausklingen lassen.

UBö

 

Schwabthal am 28.02.2019

Konzert in der Kurklinik Lautergrund/Schwabthal am 28. Februar 2019

Trotz des Weiberfaschings am Donnerstag, den 28. Februar, war der Saal der Kurklinik Lautergrund bis zum letzten Platz gefüllt.

Der 2. Vorsitzende des Seemannschores, Dietmar Knerr, der auch Moderator des Abends war, begrüßte die vielen Kurgäste und auch viele Fans des Chores aus der Region. Unter ihnen waren auch zwei Damen, die Geburtstag feierten. Sie wurden mit dem Lied „Wir wünschen viel Glück zum Geburtstag“ erfreut.

Der Seemannschor, mit dem Chorleiter Thomas Schwesinger, eröffnete das Konzert mit „Jetzt heißt es Leinen los!“.

Mit Liedern, wie u.a. „Hamburger Veermaster“ , „Einmal noch nach Bombay„, „Ein weißes Seegelboot“ wurde die äußerst gute Stimmung des Publikums angeheizt.

Aber auch gefühlvollere Lieder wie „Ein Herz und eine Rose„, „I am sailing„, „Auch Matrosen haben Heimweh“ und „Morgenrot“ kamen sehr gut an.

Mit „Volldampf voraus“ und den humorvollen Ansagen des Moderators Dietmar Knerr ging es nach der Pause weiter. Die Musiker: Heiko Engel, Siegfried Fuhrmann, Helmut Bach und Harald Kotschenreuther hatten alle Hände voll zu tun um das Publikum zu begeistern. Natürlich durfte das „Schunkelpotpourri“ und „Rum aus Jamaika“ nicht fehlen.

Nach vielen bekannten Liedern, z.B. „What shall we do with the drunken sailor“ oder „Über alle sieben Meere“ und dem eigentlichen Schlußlied „Aloha heja“ konnte sich der Seemannschor, nach drei Zugaben, mit dem Lied „Leise kommt die Nacht“ verabschieden.

UBö

 

Seemannschor in Zukunft mit Chorleiterin

Bei der ersten Chorprobe des Jahres, am 28. Januar, hat sich die neue Chorleiterin vorgestellt. Es war ein schöner Abend und von gegenseitiger Sympathie geprägt.

Frau Julia Günter hat schon Erfahrung mit einem Männerchor, denn bereits seit  fünfzehn Jahren leitet sie den Männergesangverein „Frankonia“ Gemünda, was sie auch weiterhin tun wird.

Sie hat sich für die Chorleitung des Seemannschores entschieden, nachdem sie  sich mit dem Liedgut und der musikalischen Ausrichtung des Chores beschäftigt, und Erfolg versprechende Gespräche mit der Vorstandschaft geführt hat.

Die künftige Chorleiterin freut sich auf die neue Aufgabe und auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Chor und der Vorstandschaft.

Allerdings kann sie die Chorleitung erst ab April übernehmen, da sie bis dahin noch einiges privat und beruflich zu regeln hat.

Dann geht es aber, wie es in einem Seemannslied heißt, mit „Volldampf voraus!“.

Uwe Böhnel

 

Weihnachtsfeier in der Kajüte am 14.12.2018

Wieder einmal fand unsere alljährliche Weihnachtsfeier in unserer Kajüte statt. In der weihnachtlich geschmückten Kajüte aßen, tranken und feierten wir beisammen.

Der erste Vorsitzende Wolfram Haeuschkel begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei den fleißigen Helfern und für die eingegangenen Spenden. OBM Tessmer bedankte sich für ein gelungenes Konzert und hoffe dass der Chor sich weiterhin von seiner guten Seite zeigen wird.

Renate Licht trug eine besinnliche Weihnachtsgeschichte vor und der Chor sang gemeinsam mit den anwesenden Gästen Weihnachtslieder. Neomi stellte eine Bilder-Diashow zusammen und präsentierte Bilder der letzten Jahre von verschiedensten Auftritten und Ausflügen.

So ging der offizielle Teil zu Ende, doch wir saßen noch lange beisammen und genossen besinnliche gemeinsame Stunden in der Kajüte.

 

Konzert am 28.10.2018 im Kongreßhaus

Mehrere hundert Zuhörer gingen am 28.10.2018 mit dem Seemannschor auf die musikalische Reise über die Weltmeere.

Die Schiffsglocke ertönte und schon hieß es „Jetzt heißt es Leinen los“. Christian Limpert vom Bayer. Rundfund führte an diesem Nachmittag durch das Programm. Als Ehrengäste konnte er unseren Oberbürgermeister Norbert Tessmer sowie den 3. Bürgermeister Thomas Novak begrüssen.

Der 1. Vorsitzende des Seemannschores, Wolfram Haeuschkel begrüßte das zahlreiche Publikum und überbrachte einen Geburtstagsgruß und Geschenk an Manfred Weitzel, der bei dem Konzert aus gesundheitlichen Gründen nicht die Leitung übernehmen konnte. Dankenswerter Weise sprang Thomas Schwesinger, Leiter des ASB, in die Bresche und führte den Chor und die Musiker gekonnt durch das Programm. Neben Solostücken wie „Ein weißes Segelboot“, gesungen von Klaus Kilkson, „La Paloma“ und „Junge komm bald wieder“ gesungen von Arnold Fischer, „Auch Matrosen haben Heimweh“, „Kleine Hafenmelodie“, „Morgenroth“ alle gesungen von Olga Sauer, „Santiano“ interpretiert von Dieter Taubmann, kamen noch einige bekannte Chorlieder zum Vortrag.

Die Besucher waren vom Konzert wieder sehr angetan und applaudierten fleißig und forderten Zugaben.