Seemannschor Coburg zu Corona-Zeiten

Seinen letzten Auftritt hatte der Seemannschor am 19. Februar 2020 in der Kurklinik Lautergrund/Schwabthal.

Die Chorleiterin Julia Günter freute sich dass der vollständige Chor und die Musiker dieses Konzert durchführen konnten. Mit dem begeisterten Publikum, in dem voll besetzten Saal der Kurklinik, wurde es ein voller Erfolg.

 

Kurz danach kamen die schlimmen Nachrichten dass durch den Ausbruch der Corona-Pandemie keine Veranstaltungen und keine Chorproben stattfinden können.

Zuerst hieß es bis Ende April, später galten die Beschränkungen bis Ende August.

Mittlerweile wissen wir dass dieses Jahr kaum Chorproben in der Kajüte durchführbar sind, da durch die räumliche Enge die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Damit der Chor sich noch treffen kann geht dies nur im Freien vor der Kajüte. An eine Singstunde ist momentan nicht zu denken. Lediglich die Musiker können mit der Chorleiterin einige Lieder proben.

 

Nachdem keine Chorproben möglich sind, kann ein Konzert das im Oktober 2020 im Kongresshaus geplant war, nicht stattfinden. Dieses wird auf das Jahr 2021 verschoben.

Auch das Herbstkonzert in der Kurklinik Lautergrund/Schwabthal im September musste abgesagt werden.

 

Diese Entwicklung hat natürlich auch finanzielle Folgen für den Seemannschor, denn die Einnahmen von den Auftritten werden fehlen, aber die festen Kosten für den Unterhalt der Kajüte bestehen weiterhin.

 

Für die Zukunft besteht nur die Hoffnung, dass der Seemannschor Coburg baldmöglichst für sein Publikum und seine Fans wieder auftreten kann.

 

Uwe hnel

 

Konzert in der Kurklinik Lautergrund/Schwabthal am 19. Februar 2020

Mit dem schwungvollen Lied „Jetzt heißt es Leinen los“ startete der Seemannschor das Konzert in einem voll besetzten Saal der Kurklinik Lautergrund.

Der 2. Vorsitzende Dietmar Knerr war wieder Moderator des Abends und konnte viele Kurgäste und Fans aus Staffelstein begrüßen.

Die Chorleiterin Julia Günter war erfreut, dass nicht nur der Chor fast vollzählig vor ihr stand, sondern auch die Musiker in Bestbesetzung angetreten waren. Am Keyboard Heiko Engel, Gitarre Siegfried Fuhrmann, Akkordeon Thomas Schwesinger, Helmut Bach und als „Neuer“ Andi Heinel sorgten für schmissige Musik. Für den richtigen Ton war wieder Stefan Schader verantwortlich.

Offensichtlich war das Publikum in Faschingslaune, denn das Programm, das die Chorleiterin zusammengestellt hatte, sowie die Moderation von Dietmar Knerr mit einigen Späßen und Witzen konnte es zum mitmachen animieren. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte der Abend noch länger dauern können, aber nach den Hits „Santiano“ und „Aloha heja“ wurden nur noch Zugabe-Wünsche erfüllt.

Mit dem Abschiedslied „Leise kommt die Nacht“ bedankte sie der Seemannschor bei den gut gelaunten Kurgästen und Staffelsteiner Fans.

Uwe Böhnel

 

 

Jahreshauptversammlung 2020

Der 1. Vorsitzende, Wolfram Haeuschkel, konnte 49 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Sein besonderer Gruß galt Oberbürgermeister (und Ehrenmitglied)  Norbert Tessmer, sowie den Presseberichterstattern Norbert Karbach (CT) und Martin Koch (NP). Er wünschte allen Anwesenden und ihren Familien alles Gute für das Jahr 2020.

 

Wolfram Haeuschkel konnte in seinem Rückblick auf das Jahr 2019 berichten, daß der Seemannschor eine erfreuliche Entwicklung genommen hat. Die Auftritte unter der Leitung von Thomas Schwesinger und seit neun Monaten von Julia Günter waren sehr erfolgreich.

Die Mitgliederzahl beträgt momentan 85, davon 34 aktive und 4 Ehrenmitglieder.

Für das Jahr 2020 sind einige Auftritte bei Geburtstagen, beim ASB und in der Kurklinik Schwabthal eingeplant. Jedoch der wichtigste Auftritt wird das Konzert des Seemannschores am  18. Oktober im Kongreßhaus sein. Im Hinblick darauf gab er das Wort an die Chorleiterin weiter.

 

Julia Günter stellte fest, daß sie sich nunmehr beim Seemannschor angekommen und angenommen fühlt. Nach anfänglicher Skepsis der Männer, wie das mit einer „Chorleiterin“ sein wird, waren alle mit Freude bei den Singstunden dabei, auch wenn sie sich erst an das Einsingen gewöhnen mußten. Sie selbst hatte nur das Problem, daß sie kaum verwertbare Chorsätze zur Verfügung hatte. Ihr Dank galt Helmut Bach, der ihr weiterhalf, sowie Thomas Schwesinger für die Zukunft, denn da gibt es noch viel zu tun. Besonders für den Auftritt  im Kongreßhaus, unter dem Motto „Frei wie der Wind“, mit neuen und alten, aufgefrischten Liedern, muss konzentriert geprobt werden. Deshalb forderte sie die Aktiven auf, möglichst an allen Singstunden am Montag teilzunehmen. Auch ist es wichtig, daß noch ein Akkordeonspieler zur Unterstützung von Andi Heinel zu uns kommt, da wir nicht wissen, ob Helmut Bach krankheitsbedingt in der Lage ist ein Konzert zu spielen.

 

Norbert Tessmer versicherte in seinem Grußwort, daß er sicherlich weiterhin beim Seemannschor erscheinen wird, aber diesmal letztmalig als Oberbürgermeister

an der Versammlung teilnimmt. Er erinnerte an die vielen Stationen, bzw. Lokalitäten, wo der Seemannschor untergebracht war, bevor er in der Kajüte seine Hafen gefunden hat. Hier wünscht er ihm noch viele gute Jahre und bedankte sich für das

Engagement des Chores und der Chorleiterin für Coburg.

 

Nach den Berichten von Kassier Werner Klöpsch und für den CD-Verkauf  von Hartmut Sauer wurden die Ehrungen von langjährigen Mitgliedern vorgenommen:

 

Vereinsnadel als neues, aktives Mitglied:

Martin Depkat-Jakob

 

für 10 Jahre:

Walter Fösel

Hans-Heinrich Ulmann

Herta Pretscher

 

für 15 Jahre:

Uwe Böhnel

Gisela Böhnel

Dieter Czech

Elke Czech

Martin Radtke

Peter Licht

Renate Licht

Herbert Krauße

Karin Krauße

Brigitte Misch

 

für 20 Jahre:

Dieter Krämer

Gisela Krämer

Arnold Fischer

Gisela Kessel

 

für 25 Jahre:

Hartmut Sauer

Olga Sauer

Gabriele Rehberg

 

für 30 Jahre:

Dieter Taubmann

Helga Taubmann

Brigitte Haeuschkel

Norbert Tessmer

Gerda Anderlik

Ingeburg Schlag

Wolfram Haeuschkel

 

In der Pause hatten einige Frauen für eine deftige Brotzeit gesorgt, wofür sich Wolfram Haeuschkel im Namen der Anwesenden bedankte.

 

Unter Punkt „Verschiedenes“ gab der 1. Vorsitzende bekannt, daß dieses Jahr kein Sommerfest durchgeführt wird, weil der Arbeitsaufwand personell nicht zu bewältigen wäre und außerdem das Konzert am 18. Oktober stattfindet.

Die diesjährige Chor-Reise wird von 30. Juni bis 4. Juli nach Stuhlfelden in Österreich gehen. Die Ausschreibung erfolgt bei der nächsten Singstunde.

 

Mit dem Dank für die Teilnahme an der Jahreshauptversammlung und die besten Wünsche für ein erfolgreiches Jahr wurden die Mitglieder verabschiedet.

 

UBö

 

Weihnachtsfeier am 13. Dezember 2019

Alle Jahre wieder…. lädt der Seemannschor zur Weihnachtsfeier in die Kajüte ein.

Auch diesmal waren wieder viele Mitglieder und Gäste gekommen, um bei gutem Essen (Gänsebrust) und Getränken gemeinsam zu feiern.

Wolfram Haeuschkel begrüßte besonders Oberbürgermeister Norbert Tessmer und Alt-Bürgermeister Hans-Heinrich Ulmann mit Frau.

Nach dem Essen wurden wir von Renate Licht und Olga Sauer mit kleinen, nachdenklichen Geschichten auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt.

Auch Wolfram Haeuschkel mit seiner Ansprache und Oberbürgermeister Norbert Tessmer in seinem Grußwort haben auf das Wesentliche im Advent und an Weihnachten hingewiesen.

Der Chor und alle Anwesenden sangen dann gemeinsam Weihnachtslieder, die von der Chorleiterin Julia Günter zusammengestellt wurden. Natürlich durfte „Das Jahr geht zu Ende“ nicht fehlen.

Als Überraschungsgäste kamen Ulrike Gunsenheimer und Sibille Sommerluksch aus Großheirath, die für ihren humorvollen Auftritt viel Beifall erhielten.

Mit einem Bilder-Rückblick auf das Jahr 2019, den Neomi Sosniok zusammengestellt hat, wurde der offizielle Teil der Weihnachtsfeier beendet.

Danach hat Heiko Engel und sein Kollege die gesellige Runde musikalisch unterhalten, bevor sich alle mit den besten Wünschen für das Weihnachtsfest und das „Neue Jahr“ verabschiedeten.

UBö

 

Konzert in der Kurklinik Lautergrund/Schwabthal am 01. Oktober 2019

 Im Laufe des Jahres konnte der Seemannschor mit seiner Chorleiterin die Gäste bei verschiedenen Veranstaltungen mit seinen maritimen Liedern erfreuen.

Nachdem das Sommerfest des  Seemannschores leider ausfallen musste, war es für die Chorleiterin Julia Günter der erste „große“ Auftritt in Schwabthal.

 

Beim letzten Konzert in Schwabthal war Thomas Schwesinger der Chorleiter.

Diesmal war er als Akkordeonspieler eine große Stütze für die Musiker, denn Helmut Bach war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen.

 

Die Chorleiterin hat diesmal überwiegend chorische Lieder ins Programm aufgenommen, was beim Publikum sehr gut ankam. Aber auch die Solisten (Olga Sauer, Klaus Kilkson, Dieter Taubmann, Arnold Fischer, Martin Radtke und Wolfram Haeuschkel) wurden mit reichlich Applaus bedacht.

 

Mit zwei Zugaben und dem Abschiedslied „Leise kommt die Nacht“ wurde ein gelungenes Konzert beendet.

 

Uwe Böhnel

 

Chorreise nach Schwerin vom 22. Juli bis 26. Juli 2019

Der Seemannschor und Gäste startete am frühen Montagmorgen an der Kajüte, bei schönstem Wetter, die Fahrt nach Schwerin.

Unser neuer Busfahrer DANIEL versorgte uns während der Fahrt  durch vier der neuen Bundesländer mit interessanten Informationen. In Potsdam, am Schloss Sanssouci wurde eine längere Mittagspause eingelegt, damit genügend Zeit war die Schlossanlagen, mit Windmühle, zu besichtigen.

Am Spätnachmittag erreichten wir das Hotel NH Schwerin und alle konnten sich in Ruhe auf den Abend vorbereiten. Bei dem sehr warmen Wetter war es auf der Terrasse des Hotels angenehm zu sitzen.

 

Am zweiten Tag startete unser Bus mit einem fachkundigen Fremdenführer zu einer großen Besichtigungstour und Daniel hatte eine schwere Aufgabe vor sich.

Zuerst ging es an den Schweriner See, der mit 61 qkmder zweitgrößte Seeder Mecklenburgischen Seenplatte ist. Die schöne Innenstadt und die Sehenswürdigkeiten Schwerins konnten wir bei der Hitze vom klimatisierten Bus aus bewundern. Besonders das Schloß (der Sitz des Landtags), der Dom und viele Repräsentativbauten waren beeindruckend.

Nach der Fahrt, kreuz und quer durch Schwerin, starteten wir zur Mittagspause in der Hansestadt Wismar. Hier war Zeit zum Fischessen im Hafen und für eigene Erkundungen.

Wegen der Hitze (ca. 35 Grad) suchten wir die Erfrischung auf der Insel Poel.

In Timmendorf konnte man die Füße in die Ostsee strecken, Kaffee trinken oder gekühlte Getränke genießen.

Nach dem Abendessen in unserem Hotel war wieder Terrasse angesagt.

Beim geselligen Abend (oder später) kamen auch die „Karter“ nicht zu kurz.

 

Die Fahrt am nächsten Tag, wieder mit dem örtlichen Fremdenführer, galt der Mecklenburgischen Seenplatte.

Über Ludwigslust und Lübz landeten wir in Plau am See, wo jeder Zeit für sich, evtl. zur Mittagseinkehr, hatte. Vom Plauer See (28 qkm) fuhren wir zum größten See Müritz mit 117 qkm. Weil wir von Röbel nach Waren schon einmal die Schifffahrt machten, haben wir diesmal am See Kaffeepause gemacht und danach mit dem Bus Waren erreicht. Dort konnte man mit dem Reiseführer die Stadt besichtigen oder am See spazierengehen.

 

Nächster Tag: Hamburger Tag

In Hamburg angekommen wurden wir am „Michel“ von einem Gästeführer erwartet, der uns bei der Stadtrundfahrt alles Wissenswerte von Hamburg näher brachte.

Unser Fahrer Daniel hatte auch hier wieder Schwerstarbeit zu leisten.

Nach der Mittagseinkehr an den Landungsbrücken kam die Hafenrundfahrt mit dem Schiff, wo wir alles über den Hafen und die Speicherstadt erfuhren.

Zum Abschluß des Hamburg-Ausflugs wurde von Vielen der Besuch der Elbphilharmonie erwartet. Mit der längsten Rolltreppe Europas und einer weiteren Rolltreppe gelangten wir bis in die 8. Etage und hatten über einen Rundweg am äußeren Rand des Gebäudes den besten Blick über Hamburg.

Mit einem Sänger-Foto vor der Elbphilharmonie wurde der Besuch beendet.

Der Tag wurde wieder mit einem geselligen Beisammensein auf der Terrasse des Hotels NH Schwerin abgerundet.

 

Auch die Heimreise hat unser Busfahrer, wie alle Tage, stressfrei gestaltet und hat uns zur Abendeinkehr in ein gutes Lokal mit Biergarten (Sonnenhof in Ilmtal-Behringen) geführt. So sind wir wieder alle zufrieden, mit vielen Eindrücken der Woche an der Kajüte angekommen.

 

U. Böhnel

 

Absage Sommerfest 2019

Mit großem Bedauern muss der Seemannschor Coburg sein Sommerfest am Samstag, 13. Juli, absagen.

Die Veranstaltung sollte im Freien, vor der Kajüte, stattfinden.

Wegen der schlechten Wetter-Vorhersagen sieht sich der Seemannschor nicht in der Lage das Fest durchzuführen.

Traditionelles Sommerfest des Seemannschores Coburg

Für die Chorleiterin Julia Günter ist es der erste große Auftritt mit dem Seemannschor Coburg.

Deshalb probt sie mit dem Chor intensiv die Lieder für das jährlich stattfindende Sommerfest an der Kajüte in Ketschendorf.

Die Seemänner starten mit dem Gorch Fock – Lied, wo es heißt: „Heut geht es an Bord, heut segeln wir fort“. Keiner wird jedoch fortsegeln, sondern alle bleiben an der Kajüte und werden die vielen Gäste am Nachmittag mit über zwanzig Liedern unterhalten.

Bei rein chorischen Liedern wie „Sterne der Heimat“, „Schunkelpotpourri“, „Windjammer“, „Einmal die Ferne seh´n“ u.a., dürfen auch die bekannten Lieder, die mit Solisten vorgetragen werden, nicht fehlen.

Von vielen Freunden der maritimen Musik werden natürlich „La Paloma“ und „Der Junge von St.Pauli“ mit Arnold Fischer, „Mary Ann“ (Peter Licht), „Ein weißes Segelboot“ (Klaus Kilikson), „Mein Hamburg“ (Dieter Taubmann), „Capitano“ (Olga Sauer), „I am sailing“ (Wolfram Haeuschkel) oder „Rum aus Jamaica“ (Klaus Büttner-Rehberg) gewünscht.

Diese und noch weitere Lieder werden in vier Blöcken jede Stunde dargeboten.

Die hoffentlich vielen Gäste werden, bei freiem Eintritt, nicht nur musikalisch unterhalten, sondern werden wie immer mit reichlich Essen und Trinken versorgt.

Beginn der Veranstaltung:13. Juli 2019 ab 14.00 Uhr an der Kajüte, Parkstr. 4

 

Uwe Böhnel

Foto: Dietmar Knerr

Seemannschor Coburg in Zukunft mit Chorleiterin

Die erste Singstunde unter der Leitung von Frau Julia Günter fand am 1. April (kein Aprilscherz) in der Kajüte des Seemannschores statt.

Wie kam Frau Julia Günter zum Seemannschor?

Der 2. Vorsitzende des SCC, Dietmar Knerr, hat auf Empfehlung eines anderen Chorleiters Frau Günter angesprochen, ob sie bereit wäre die Leitung des Seemannschores zu übernehmen.

Sie hat sich dafür entschieden, nachdem sie sich mit dem Liedgut und der musikalischen Ausrichtung des Chores, z.B. mit CDs, beschäftigt hat.

 

Ihr Werdegang zur Chorleiterin:

Julia Günter (Jahrgang 1970, zwei erwachsene Söhne) wohnt und arbeitet seit sechs Jahren in Bad Rodach.

Als Kind und Jugendliche bekam sie Unterricht an verschiedenen Instrumenten.

Wegen ihrer Freude am Singen nahm sie später auch Gesangsunterricht.

Ihr war es wichtig im Fränkischen Sängerbund aktiv zu sein und machte erfolgreich die Ausbildung zur staatlich geprüften Laien-Chorleiterin.

Sie arbeitet gerne mit Männerchören. Seit fünfzehn Jahren leitet sie den Männergesangverein „Frankonia“ Gemünda, was sie auch weiterhin tun wird.

 

Wie sieht sie die Zukunft mit dem Seemannschor Coburg?

Sie will dem Chor den Spaß und die Freude am Singen übermitteln, damit das Zwischenmenschliche funktioniert und ein Ausgleich zum Beruf und dem Alltag wird.

Die Lieder des Chores (neue, aber auch ältere) sollen überarbeitet werden und eventuell mehr chorisch ausgerichtet sein, wenn weniger Solisten zur Verfügung stehen. Auch können manche Lieder acapella geprobt werden, falls Etwas spontan gesungen wird.

 

Der erste große Auftritt wird am 13. Juli 2019 das Sommerfest an der Kajüte des Seemannschores sein.

Julia Günter freut sich auf die neue Aufgabe und auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Chor und der Vorstandschaft.

Uwe Böhnel

 

Von Links: 2. Vorsitzender Dietmar Knerr, 3. Vorsitzender Peter Refior, Chorleiterin Julia Günter, 1. Vorsitzender Wolfram Haeuschkel

Ausflug in den Schwarzwald vom 23.07. – 27.07.2018

Am Montag früh morgens konnte der Seemannschor, mit Gästen, an der Kajüte mit dem vollbesetzten Bus von Frankenlandreisen zur 5-Tage-Reise starten.

Während der Fahrt, bei schönstem Sommerwetter, nach Biberach im Schwarzwald konnten wir schon bei Berg- und Talfahrten die Schönheit des Schwarzwalds bewundern. Vorbei an der weltgrößten Kuckucksuhr bei Triberg erreichten wir am Nachmittag unser Hotel „Gasthof Linde“.

Hier wurden wir von der Wirts-Familie Weng herzlich empfangen und mit Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte begrüßt.

Bevor wir am nächsten Tag zum Tagesausflug nach Freiburg aufbrachen, bot sich uns ein Schauspiel, denn auf den frisch gemähten Wiesen vor dem Hotel hatten sich eine große Anzahl Störche niedergelassen.

In Freiburg angekommen, konnten wir mit einer Führung die Altstadt kennen lernen und dann zur freien Verfügung die Sehenswürdigkeiten (inkl. Biergärten) erkunden.

Am Nachmittag fuhren wir mit der Bahn auf den Schloßberg, um von dort aus den Blick über ganz Freiburg zu genießen.

Am Abend wurden wir auf der Hotel-Terrasse vom Chef des Hauses mit einem Grill-Buffet bewirtet.

Bei schönstem Wetter konnten wir am Mittwoch die Fahrt nach Colmar im Elsaß antreten. Mit einer Stadtführung und anschließender Bimmelbahn-Fahrt wurden uns die wunderschöne Innenstadt und die Sehenswürdigkeiten gezeigt.

Anschließend ging die Fahrt zu einem Aufenthalt in dem malerischen Weinstädtchen Riquewihr.

Im Hotel Gasthof Linde war ein geselliger Abend angesagt. Nach dem Abendessen wurde eine Schnaps probe zelebriert. Der Chef des Hauses ist außerdem Koch, Grillmeister, Schnapsbrenner und Musiker. Mit seiner Band machte er Musik zum Tanzen und Mitsingen. Auch der Seemannschor konnte ein paar Lieder beisteuern.

Der Hochschwarzwald war am nächsten Tag unser Ausflugsziel. Bei voller Sonne aber recht windig ging es auf den 1493 Meter hohen Feldberg. Zum Kaffee trinken und Andenken kaufen hatten wir nachmittags am Titisee Gelegenheit.

Danach zum letzten Abendessen im Hotel Gasthof Linde nach Biberach.

Die Heimreise am Freitag führte uns über die Schwarzwaldhochstraße und nach einigen kleinen Staus haben wir unsere Schwarzwald-Reise mit einem Essen im gemütlichen Biergarten des Gasthofs Wurm in Röbersdorf ausklingen lassen.

UBö